Werbung

Silberschmuck
webtains
Trauringe
Silbermünzen kaufen Herrenschmuck

 

Der Blazer – das vornehme Kleidungsstück aus England

Rudern ist kein Sport wie jeder anderer, und Mitglieder eines Ruderclubs tragen daher auch keine Kleidung wie alle anderen Sportler. Wer rudert entwickelt starke Arme und ein kräftiges Kreuz. Enganliegende Smokings, die in der Gesellschaft zu einem steifen Stand zwingen, kann er nicht gebrauchen. Er bevorzugt kurze Jacken, die ihm genug Bewegungsfreiheit lassen. Hierin dürfte der Grund für den klassischen Schnitts des exklusiven Blazers liegen, den die Mitglieder des Ruderclubs Lady Margaret Boat Club in Cambridge einführten. Der Name „Blazer“ stammte übrigens von der feuerroten Farbe her, die das Markenzeichen des Clubs war. Nicht nur die Ruder ihrer Boote trugen nämlich diese rote Farbe, sondern auch ihre Jacken. Rot wie Flammen – die auf Englisch „blaze“ heißen – waren sie und wurden entsprechend „Blazer“ (d.h. Flammen) genannt.

Der Name Blazer hat sich seit dem 19. Jahrhundert, da er erstmals populäre wurde, auf alle Formen kurzer Jacken übertragen, die weniger formel, dafür praktischer als ein Jacket sind, aber zugleich so große Eleganz besitzen, dass sie nicht nur in der Freizeit, sondern auch zu offiziellen Anlässen getragen werden dürfen.

Heute tragen nicht nur englische Gentlemen Blazer, sondern Herren und vor allem auch Damen auf der ganzen Welt. Gerade Frauen schätzen die dominante und zugleich elegante Ausstrahlung eines Blazers. In ihrer Garderobe gehört er zu den Basics, die sie zu jeder Gelegenheit tragen können. Das liegt insbesondere auch an den vielfältigen Variationen, die es heute von ihm gibt. Anders als das klassische Model, gibt es den Blazer heute nämlich auch als Long- oder Kurzblazer und in vielfältigen Materialien, beispielsweise als Strickblazer oder als Lederblazer. Bootsversicherung